Am 9.10.2013 war’s so ungefähr 2 Jahre her, dass wir uns zum ersten Mal beim Bierchen zusammensetzten, um uns mit dem Thema Design auseinanderzusetzen. Damals waren wir vier, die da diskutierten, 2 Jahre später hat sich diese Zahl deutlich vergrößert! Und entgegen unserer Gewohnheit gab es auch gar nicht so richtig ein, zwei Kernthemen, über die dann theorethisiert werden konnte, sondern eine handfeste Kreativstunde rund um das Thema 2.

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Viele Designerzweien!

Hier erkennt man übrigens ganz wunderbar, dass es auch einige Developer und Texter zum Designstammtisch verschlägt!

Ausgetauscht und mitgeteilt wurde sich natürlich auch verbal. Eine Designerin berichtete von ihrem verlorenen Smartphone und der sich langsam einstellenden Feststellung, dass der Alltag ohne so ein Teil tatsächlich… ganz entspannt sein kann! Prompt kam die Frage auf, wie man denn “auf die Schnelle” ein Design auf Mobile-Tauglichkeit testen solle. Testlabor! War die Antwort. Das geht zwar nicht auf die Schnelle, aber dafür umso gründlicher. Ein anderes Argument ist die “Mobile Culture”, von der Josh Clark in Tabworthy spricht. Die muss man schließlich selbst leben, um sinnvolle Anwendungen  für andere Menschen zu schaffen. Aber dazu muss man das Ding ja andererseits nicht pausenlos mit sich rumschleppen.
Eine interessante Debatte also, deren Ergebnis wieder mal war: alles in Maßen genießen und sich nicht vom Technikspielzeug versklaven lassen.

Desweiteren ging es um Design Podcasts, von denen es offensichtlich eine ganze Menge gibt. Die Stammtischler haben eine kleine Auswahl ihrer Lieblingscasts zusammengetragen:

Außerdem wurde überlegt, ob Montessori vielleicht ein Ansatz ist, der Menschen besser auf ein Leben als Designer vorbereitet. Das hat sicher sein Für und Wider, schließlich gibt es eine ganze Montessori Mafia, mit prominenten Mitgliedern wie den Google Gründern Larry Page und Sergei Brin, Amazons Jeff Bezos, Wikipedia Gründer Jimmy Wales und Gourmetpionierin Julia Child. Ist vermutlich mit einem Augenzwinkern zu genießen…

Und zum Schluss eine Prise Inspiration:
Jan Pautsch

Wir freuen uns auf das nächste Mal, dann im Dezember!